Der “Platz der Kriegerischen Auseinandersetzung”. Eine erste Einschätzung.


Deutschland hat einen Krieg gewonnen. 1870. Dieser Krieg war 
als Veranstaltung bereits angesiedelt gewissermaßen in der Champions League und keine Weltmeisterschaft. (Parallel dazu fand eine Französisch-Englische-Entscheidung statt in Nordamerika von weit größerer Tragweite. Sie fiel, wie von England eingefädelt, zugunsten Englands aus. Entschieden war damit, welche Sprache in den U.S.A. führend gesprochen wird und damit Weltsprache wurde.) Danach hat Deutschland 2 Veranstaltungen in der Weltmeisterschaft verloren, den 1. Weltkrieg und relativ schnell dann in Folge den 2. Weltkrieg. 

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Identitätssprache

Z. 19:51 Heute wird es sowieso nichts mehr.

Z.enn du magst, könntest du noch bitte salzige Butter mitbringen? Ist so eine von Kirigosksdfsfs

C. 19:52 Hast du nicht im Kühlschrank, guck mal. Z. 19:53 Margarine.

C.19:53 ok, dann guck ich nach Kirikiii.

Z. 19:53 Ich esse nur richtige Butter.

Z. a, so ein schwedischer oder dänischer Name, den man sich nicht merken kann.

Z.kirkimirki sdfldfsklfj

C. 19:54 werde fragen, haben sie bitteschön.. Z. 19:54  kirkimirki sdfldfsklfj

Z. Ich bin eine Menschin.

Z. 🙂

C.19:59 WICHTIG!

Z. 19:59 Interessantin Z. 20:00 Weißt du, ob es einen Begriff wie Identitätssprache gibt? Z. 20:01 Habe mir gestern so ausgedacht, Z. 20:01 so, wie z. B. Wolfgang Groß spricht, nicht Deutsch, sondern Badisch. Das ist seine Identiätssprache.

Z. ast du aber lange nach der kleinen Roboterin gesucht, oder?

C. ch verstehe, was du meinst.

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Lehrer und Kannibale Tabu

Krumme Gestalten, vom Wind gebissen – Monika Maron

Ich hab sie das erste Mal gelesen. Das Buch geht so munter daher. Da wird die Literatur zum Nachbarn in Berlin, zur Freundin in Mecklenburg, nahe an der See. Da wird aus der Seele gesprochen.

Man hört zu, kichert, lacht.

Altbekanntes.

Verdammt lang ist es her, so angefasst, seelisch jemandem plötzlich bei der Hand zu sein. Dieses Geplauder über den Hund, eine Zugfahrt, eine Begegnung hier und da und über das, was man gelesen hat. So sich in einem Gespräch gebannt sehen und Wort bei Wort, Seite für Seite, ich als Leser, dort ein Schriftsteller, der was schreibt. 

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Akasol – eine Erfolgsgeschichte – LKW mit 1 Megawattstunde für 700 km

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/neue-gigafactory-deutscher-batterie-spezialist-akasol-mehr-erfahrung-als-nikola-tesla-und-hyzon-zusammen/26590564.html

„Damit kommen wir in Anwendungsbereiche, die bisher dem Verbrenner vorbehalten sind“, erklärt Schulz: „Wir können zum Beispiel einen Lkw mit bis zu einer Megawattstunde ausstatten, die je nach Bedingung der Fahrtstrecke für 700 Kilometer und mehr reicht.“ Er geht zudem davon aus, dass die Technologie noch nicht am Ende ist. „Bis 2024 werden wir eine weitere Steigerung um 30 bis 35 Prozent sehen.“

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3 Bücher – Wie ich meine Zeitung verlor- Als Berlin brannte – connected by design

Hallo lieber L.,

ich versuche Dir zu erzählen, was nicht direkt auf den Buchdeckeln steht, was ich gefunden habe, mit den Rezepten, die ich für mich aufgestellt habe:

1. Rezept: Bleibe nicht ausschließlich in der meist negativ empfundenen punktuellen Gegenwart.

Hierzu verhilft die Bekanntschaft mit Herrn Hans-Georg von Studnitz. Studnitz habe ich lieb gewonnen, wie er erzählt, mondän, sensibel, kritisch, distanziert und mittendrin. Er hat Haltung, ist nie weit weg von dem, wie man als Beobachter selber die Dinge durch sein Erzähltes sehen kann, und doch läuft er mit in der NS Zeit. Es steht mir allerdings nicht zu, ihn dafür zu kritisieren. Interessant ist sein heller Geist, eine unglaubliche Formuliergabe, seine Kritik an der Außenpolitik im Hitlerreich, die er auch im Amt formuliert und vorträgt. Was du da hast, ist sein Tagebuch. Die Administration im Hitlerreich war deutlich komplexer aufgestellt, als es oft dargestellt wird. Viel hing von einzelnen Personen ab. An seinen Schilderungen seines Chefs wird das sehr deutlich. Man ahnt auch schon an Studnitz Ausführungen im Tagebuch, wie wenig und wie selten der Deutsche Außenpolitik als diplomatisches Handwerk kann. War damals nicht anders als heute. Und was für Elend das verursacht, welche Freiräume ungenutzt blieben.

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Liebig34 – ein Kommentar von Alexander Fröhlich im Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-der-raeumung-in-friedrichshain-die-liebig34-wird-ideologisch-ueberfrachtet-und-berlin-immer-enger/26262642.html

Das “Enger” meint den Horizontverlust, die Welt für sich aus der Perspektive eines sich selbst gegönnten anarchischen Kindergarten zu sehen. Und dann, aus dieser Maulwurfsperspektive – während einer Pandemie – die Kabel der S-Bahn zu durchbeißen, weil die Perspektive so, nur so elend kurz reicht. In spätestens 30 Jahren, kontradiktional, werden wir den Mars kolonisieren, so das konkrete Projekt von Elon Musk. 

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Zusatzkosten in einem Projekt mit einem unserer guten Kunden in München

Ein guter Kunde schlägt, nachdem plötzlich beim Verpacken doch noch Zusatzkosten aufplöppen und diese unsere Marge auffressen würden, letztendlich vor, diese hälftig zu übernehmen. Wir bedanken uns.

Er antwortet:

“… fein, gemeinsam rein, gemeinsam raus.”

Das ist eine Erwähnung wert.

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Wirecard, EY, Ministerien

Was mir so weltfremd daherkommt, ist, dass in Presse-Deutschland ein Sumpf aus Vetternwirtschaft, Versprechen, Zahlungen und Bestechung auch dann immer noch nicht erwogen wird und journalistisch aufgeklärt wird, wenn schon alle Fakten laut danach schreien.

Warum wohl wandern aus den Schnittstellen in der Politik immer so viele ab in die “Wirtschaft”?

Und wo ist in diesem Falle das Geld geblieben und wurde es eingesetzt, um Dinge zu vertuschen und zu verzögern oder zu verdecken? Wo bleibt die deutsche Presse? Das war früher beim Spiegel anders, heute ist es ein Schnarchblatt und schnarcht wie viele andere auch.

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Journalismus bettlägerig

https://www.welt.de/politik/deutschland/article208020877/AfD-Der-Rauswurf-des-Andreas-Kalbitz-hat-grossen-Symbolwert.html?ticket=ST-A-101305-G14QRFnqsySj5EViWjtp-sso-signin-server

Schmeißt man die Krücken links und rechts weg, benutzt man die eigenen Beine wieder vernünftig, dann fängt mit Köpfchen der normale Gang an. Vielleicht wird der normale Gang wieder eine gute alte Gewohnheit und wir denken gleich wieder, solchermaßen sei er doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aus Krücken kann man dann zum Spaß Sportgeräte machen, Lanzen, Hüpfanimationen, Schwerter zum Fechten. Wenn diese Aktivitäten der Fall sind, läßt sich leicht die erste Abkehr vom Krückengehen erkennen.

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Fehlalarm Corona, Shutdown eine maßlose Übertreibung?

Linkshegelianischer Gestus und die Borniertheit des Denkreflexes

Eine erhellende Diskurseinordnung vom Status Quo des linkshegelianischen Gestus und dem resultierenden, mittlerweile ordinär gewordenen Massenphänomen der Diffamierung durch Hans Ulrich Gumbrecht mit einem wesentlichen Verweis auf Habermas. Denken war über lange Strecken linkshegelianische Zucht und Ordnung und im entsprechenden Drehkreisel im Ergebnis apportiert. Das hat nun ein müdes Ende: die Borniertheit des Denkreflexes. Kritik und Vorurteil fallen gesellschaftlich einseitig in sich zusammen.

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Thüringen und wieder Thüringen, wieder die CDU.

Die Schildbürger der CDU!

Fassen wir das Kopflose zusammen: erst wählen die CDU Abgeordneten mit der AFD einen Liberalen zum Ministerpräsidenten. Dann soll das an sich gute Kompromiss-Ergebnis nicht zählen. Die Art und Weise des Zustandekommens des Ergebnisses zähle allein und keinesfalls das Ergebnis – und dieses das Was verdrängende Wie des Zustandekommens sorgt dann für Wellen der Empörung und für eine Flut ultimativer Abgrenzung.

Also muss der FDP Ministerpräsident wieder in der Versenkung verschwinden. Wie man eine bessere Art und Weise des Zustandekommens arithmetisch hinbekommen will, wird aber in Berlin dabei nicht bedacht und auch kein konstruktiver Vorschlag gemacht. Zahlen, Statistiken, Empirie und Verhältnisse zählen nicht für die Könige in Berlin. Aus Berlin kommt nur, was alles angeblich nicht geht.

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Das Auseinanderlaufen nach Thüringen

Und die nach einem Tritt wie die Hühner auseinanderlaufen… als ob Hitler wieder erwacht ist… und damit gleich nichts mehr zu retten wäre.

Diese Feigheit und Hysterie der sogenannten Demokraten gefährdet die Demokratie. Was soll denn ein Herr Höcke davon halten? Er, der sogenannte Feind in Person, hat doch nur einmal Hatschi gemacht. So ruft man jemanden zum Schattenführer aus.

Wie mächtig lässt das Herrn Höcke aussehen? So bildet man mitten in der Demokratie die Gestalt heraus, die dann Geschichte schreibt.

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Die Bidens – Wiktor Schokins Quecksilbervergiftung

             Ex-Generalstaatsanwalt in der Ukraine

         Infarkt war Mordversuch

Wiktor Schokin sollte vergiftet werden. Er behauptet, Spuren führten zu Joe Biden, einem der demokratischen US-Präsidentschaftskandiaten.

https://taz.de/Ex-Generalstaatsanwalt-in-der-Ukraine/!5659501/

 

Biden, der Saubermann. Trump, der Belzebub mit der Trüffelnase.

 

 

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Deutschland und der Corona Virus

               Quatronix            vor 45 Minuten Gestern Morgen Flughafen Frankfurt. 700 Menschen kommen aus Peking und Shanghai an. Bei niemand wird Fieber gemessen, alle reisen ein wie immer und spazieren ohne Maske in Deutschland herum. Schlussfolgerung : hier sieht niemand eine Gefahr, also gibt es auch nichts, was China vertuschen könnte. https://www.welt.de/politik/ausland/article205706275/Vertuschung-Chinas-System-geraet-in-eine-existenzielle-Krise.html Weiterlesen..

Nachrichten von Freya aus China per Skype. New corona virus Wuhan.

 

Das Neue Jahr der Ratte hat nicht gut angefangen, sagt Freya.

Sie bleibt mit dem Baby zu Hause. Sie arbeitet von zu Hause.

Sie geht auch mit dem Baby im Kinderwagen nicht mehr spazieren.

Die Rückkehr der Arbeiter in die Fabriken wird absehbar schwierig werden. Factory production will be delayed.

Laufende Orders werden chinaweit stecken bleiben.

“So if your order is made in China, you have to delay the delivery with the customer in advance.”

 

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Traumatavererbung über 3 Generationen und der hohe microRNA-Spiegel

Familienaufstellung der Mäuse: “Die Forscher ließen die Mäuse sich danach fortpflanzen und entdeckten, dass die Mäusejungen der zweiten wie auch der dritten Generation die gleichen Traumasymptome aufwiesen, obwohl sie das besagte Trauma nie selbst erlebt hatten.

Außerdem entdeckten die Forscher eine ungewöhnlich hohe Zahl von microRNA – genetisches Material, das die Genexpression reguliert – nachgewiesen im Sperma, Blut und Hippocampus der traumatisierten Mäuse. (Beim Hippocampus handelt es sich um eine Hirnregion, die an Stressreaktionen beteiligt ist.) Eine ungewöhnlich hoher microRNA-Spiegel wurde auch im Blut und Hippocampus von Mäusen aus der zweiten Generation festgestellt. Obwohl bei Mäusen der dritten Generation die gleichen Traumasymptome zum Ausdruck kamen wie bei ihren Vätern und Großvätern, beobachtete man bei ihnen keinen erhöhten microRNA-Spiegel. Dies ließ die Forscher spekulieren, dass sich die Auswirkungen eines Traumas drei Generationen lang auf das Verhalten auswirken können, aber eventuell nicht über diese Spanne hinaus.

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Mohammed Suleiman – die Geburt eines mythischen Heros in der Gegenwart

 

 

            Manchmal kann man die
Metamorphose einer historischen Gestalt in einen mythischen Heros aus der Nähe beobachten.”

Mircea Eliade, Kosmos und Geschichte – Der Mythos der ewigen Wiederkehr, Seite 57, Verlag der Weltreligionen, 2017

Die Formulierung des Mythos verspätet sich bei Mohammed Suleiman in keinster Weise. Der primordiale Augenblick ist sofort da (interpretiert in Anlehnung an M. Eliade) Der Held wird der profanen Zeit enthoben und in die heilige, die mythische Zeit der Iraner eingefügt.

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Das Gewitter und der Kurier mit dem Buch von Mircea Eliade

Der Regen, eher ein warmer Regen mitten im Januar. Das Wetter, was wir uns vor ein paar Jahren noch gewünscht hatten, weswegen wir nach Mallorca hätten ziehen wollen. Die Niederländer werden aber ein Problem haben, erläutere ich meiner Frau, beide haben wir je ein schwarzes Fenster. Das liegt jetzt schon großteils unterm Meeresspiegel. Atlantis, der Untergang, alles wiederholt sich in Zyklen. Und Berlin bald am Meer. Kulturell haben uns die Holländer immer gut getan.

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