Information und Genom

Information hat heute für sich keinen besonderen Wert. Sie ist inflationär. Sie teilt die reale Welt hierarchisch auf und sortiert in ihr zu.

Ihr Wert kann in einer Hyperwelt nur begrenzt reell unterhalb, oberhalb, zwischen den Informationen aus Relationen, Symmetrien, Aufgaben und Zielen geschöpft werden, um näher an Sorten und Eigenarten von Extradimensionen zu gelangen. Allerdings gibt es auch unterhalb von Sprache, Kunst und Geste unsprachliche Information, ein Zeigen, Zeichen, die Unterschiede signalisieren, Markierungen, Signaturen, Schrammen, die ebenfalls systematisch bzw. systemisch ausgelesen werden können und Unterschiede verursachen.

Die Eigenheit des Unterschieds bleibt oft verborgen, sie zeigt sich nicht unbedingt. Das wirft die Frage nach der Redundanz in der Information auf. Wieviel Redundanz braucht Information, um sich bspw. zu versprachlichen oder um sich überhaupt mitteilbar zu halten?

Stellen wir nicht viel zu viele Unterschiede in Information fest, einzig und allein deswegen, damit auch diese Redundanzen werden? Folgen wir darin in einer Zwangsläufigkeit unserem Genom?

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