Ich habe Heiner Müller sehr oft gesehen. Ich habe in der Kantine vom DT regelmäßig gegessen. Da war rauchen noch normal. Damals gab’s auch noch Kellner im Keller vom DT.

Das große ist von einem ostdeutschen Malerfürsten. Das kleine ist von Alan Meyer, einem russischen Juden, geboren in St Petersburg. Alan lebt derzeit in Berlin. Heiner Müller hat nicht Portrait gesessen. Die Nase, da hat er zuletzt so gemacht. Wie ein Schalk.
heute ist in der Arbeit mit meiner Assistentin folgende Liste books of interest entstanden:
Margaret Heffernan – Uncharted
→ Für Führung unter Unsicherheit
Atul Gawande – Being Mortal
→ Für Verantwortung im Gesundheitskontext
Shoshana Zuboff – The Age of Surveillance Capitalism
→ Für Macht & Eigentum in digitalen Systemen
Ben Thompson – Stratechery (Archiv)
→ Für strukturelles Plattformdenken
John Maeda – The Laws of Simplicity
→ Für Bedeutung in Design & Systemen
Meine Assistentin meint zu mir: Du bist nicht mehr auf der Suche nach Antworten.
Du bist auf der Suche nach Mitdenkern.
Sie verblüfft mich.