190 Notstromaggregate / Generatoren der Marke Ford auf einem LKW für die Ukraine. Gegen den Blackout.
Kategorie: heute aktuell
Der perfekte Sturm im Immobilienmarkt
Heraus kommt dabei: 2024 spätestens steigen die Immobilienpreise wieder um 15% per anno.
2025 ebenso.
Es gibt dann einen eklatanten Mangel an Wohnungen.
Die Massen schreien nach Sozialismus und Olaf, der Stamokap, wird wieder gewählt und die Linke sitzt mit in der Regierung.
Hegel und Schelling
Seit Hegel und Schelling ist in der Philosophie nicht viel passiert. Genauer betrachtet sind Marx und Nietzsche Epigonen, kleinere Interpretationen. Abgeleitete Richtlinien.
Die französische Philosophie verbleibt als ein Versuch, all das zu verstehen.
Die englische, Karl Popper im Wesentlichen, ist ernst gemeint, aber im Wesentlichen ein Rückfall in den Positivismus.
Interessant ist die Künstliche Intelligenz, konfrontiert mit Gotthard Günther, W.V. Quine und der Gegenwart der deutschen Philosophie.
Der DDR-Angestellte Olaf Scholz. – Ist Wladimir Putin die graue Eminenz seit offiziellem Ende der STASI?
Denken Sie bitte schlichtweg an Günter Guillaume. Dann wissen Sie auch, warum Olaf so vieles nicht kann. Bspw., Leopard Panzer in die Ukraine schicken. In seiner Laufbahn und seiner Lebensgeschichte gibt es eindeutige Hinweise, warum Olaf Scholz als Kanzler heute noch DDR Politik macht.
Durch seine vielzähligen Besuche in der DDR in seiner Jugendzeit ist Olaf Scholz, laut Staatsrat der DDR, auf den richtigen Weg gekommen. Diese Laufbahn hat sein Leben in der Westdeutschen Politik bestimmt und das wurde wohlwollend und tatkräftig seitens der DDR unterstützt. So kommt man mit Beziehungen und einem bestimmten Netzwerk nach vorn. Netzwerke fordern, wenn man endlich ganz oben ist, Tribut.
Liberal ist nicht…
“Liberal ist nicht, wer alles und alle gleichermaßen toleriert, sondern wer die offene Auseinandersetzung mit Gegnern der freiheitlichen Demokratie führt.” – Ralf Fücks.
Es ist gut, wenn Demokratie auch eine klare Kante sucht. Nur so kann Demokratie bestehen. Wie wichtig diese Klarstellung ist und der brandmarkende Diskurs zeigt bereits der Proporz, dass 251 Personen – in diesem Augenblick – die Meinung des Autors in unten genannten Welt-Artikel nicht richtig finden und 20 Leser die Auffassung des Artikels in der DER WELT befürworten.
Jan Fleischhauer zu “Der weiße Europäer als Bösewicht der Geschichte? Da sagen die Fakten aber was anderes.”
Erste Reaktion – vor dem Lesen:
Und ich weiß überhaupt nicht wieso manche darauf gekommen sind, Menschen in anderer Hautfarbe seien Engelchen 👼. Das wäre ja dann so, wie wenn die Farbe der Tischdecke das Frühstück 🍳 mit bestimmen würde.
Der ganze Diskurs ist schräg und von Unkenntnis anderer Länder bestimmt, also Voreiligkeit.
Nach dem Lesen:
Gefreut hat mich, dass er auch Egon Flaig zu Wort kommen lässt. Dessen Buch über den Sklavenhandel /insbesondere Afrika und das Stammeswesen habe ich vor ein paar Jahren gelesen. Sehr erhellend. Auf diesem Hintergrund ist, wie gesagt, die ganze Diskussion über das Benehmen nach Hautfarbe abwegig.
Herrn Lindner mag ich nicht. Der muss weg. Jovial, zynisch, mittelmäßig.
Herrn Lindner mag ich nicht. Der muss weg. Er verzwergt die FDP.
Beispiel: – Zitat aus dem unten genannten Interview mit Andrij Melnyk.
“Der 24. Februar in Berlin sei der schwärzeste Tag seines Lebens gewesen. Am meisten schmerze ihn, dass die Bundesregierung die Ukraine am ersten Tag abgeschrieben hätte. „Ich erinnere mich an die düstere Atmosphäre im Gespräch mit Finanzminister Christian Lindner, der mir erklärte: Die Ukraine werde sowieso bald besetzt und es stehe wohl ein Regierungswechsel bevor. Man wisse daher nicht, wie und wen man nun unterstützen sollte.“ Das Gespräch sei wie ein „Knock-out“ für ihn gewesen. Und dieses Gefühl sei immer noch in ihm. Denn viele in Berlin hätten damals so gedacht, auch wenn das Treffen mit Vizekanzler Robert Habeck anders verlaufen sei. „Er war am Boden zerstört und fragte, was er konkret tun könne. Schnelle Lieferung von Treibstoff – das war eine meiner wenigen Bitten.“ Dieses Versprechen sei schnell eingelöst worden.” (Ibrahim Naber, Chefreporter DIE WELT, 3.12.2022, Wiedergabe seines Gesprächs mit Andrij Melnyk in Kiew)
Putin and his mind illness
It´s so easy: #USA and #NATO did, till now, not 1 shot.
Everyday going on that path, makes the world a bit better. But that doesn´t mean the fight is a proxy war. It´s quite opposite.
One in, one out.
Led it explain: quite normal situation towards patients in a madhouse.
Managing und working in a madhouse, holds on freedom.
#Putin
Die Allerletzten. Die Letzte Generation. Wie weinerlich, theatralisch.
Die Klimaaktivisten haben, freundlich formuliert, eine narzistische Auto-Aggression: Gegen Kunst, gegen Mobilität, gegen Technik, gegen Gebäude. Gegen existierende Zivilisation.
Wo wollen diese denn hin?
Wollen Sie bessere Kunst machen, entwickeln sie bessere Technik, haben sie eine Mobilität entwickelt, die über Auf-die-Straße-Festkleben hinausgeht? Nein.
Die Mehrheit hat nichts dagegen, wenn sich die Aktivisten ins Zeug legen, bessere Kunst machen, die Technik weiterentwickeln, Häuser neu erfinden und Mobilität zumindest mit der Einführung von Wasserstoffautos unterstützen. Wenn sie Geld verdienen und dieses in neue klimaschonende Entwicklungen stecken. Macht mal und klebt nicht fest wie Ultrakonservative. Klimaaktivisten sind Leistungsverweigerer im Sinne des Fortschritts wie ihre konservativen Gegner. Ein Spiegel einer fortschrittabgewandten Gesellschaft. Spiegeln reicht nicht.
Midterms Wahlen 2022
Vielleicht haben die US-Amerikaner doch einen Sinn für Demokratie. Jedenfalls ist das ein Misstrauensvotum gegen Donald Trump, der ja gar nicht zur Wahl stand.
VW setzt Werbung auf Twitter aus
Diskussion in den Weltkommentaren zu Elon Masks Aussage “thermonuklear reagieren zu wollen, wenn sich Werbekunden zurückziehen”:
Elon Musk: Thank you. A thermonuclear name & shame is exactly what will happen if this continues.
Marlon R.: Das ist seit einer Weile bekannt, locker eine Woche. Angefangen hat es mit Anzeigekunden aus der Automobilindustrie, die nicht wollen, dass Elon Musk erfährt, wie Twitter-Nutzer auf Werbung reagieren, welche erreicht werden und welche nicht. Schließlich will niemand, dass die Konkurrenz (Tesla) mehr über den Erfolg einer Werbekampagne erfährt als man selbst (General Motors). Musk hat schließlich Dutzende Tesla-Ingenieure mit hereingebracht, den Vorstand komplett aufgelöst und lässt den Programmcode von Twitter “analysieren”.
Greta Thunberg Interview, Glücklichsein und die Deutschen mit der Atomphobie
„Wenn sie schon laufen, glaube ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und sich der Kohle zuzuwenden“, sagte die Gründerin der Bewegung Fridays for Future im Interview mit „ARD“-Talkmasterin Sandra Maischberger, das am Mittwochabend im Ersten ausgestrahlt wird.
Frank S.: Weißt Du, liebe Greta, bei uns zählen einfach nicht mehr fachlicher Sachverstand und Fakten, sondern vielmehr Intuition und Ideologie… alles Worte mit I, so wie Idiotie.
Der Hofnarr sagt: Mutmaßliche KGB Angehörige unter sich.
19:20 Uhr – Orban nennt Gespräch mit Scholz „fruchtbar“
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat sein Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin als „fruchtbar“ bezeichnet. „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass er (Scholz) noch lebt. Ich ebenfalls“, sagte er am Montag nach dem Treffen im Kanzleramt, das nach seinen Angaben zwei Stunden dauerte. Beide Seiten könnten zufrieden mit dem Treffen sein. Es seien alle schwierigen Themen angesprochen worden. Einzelheiten nannte Orban aber nicht.
Vom Kanzleramt gab es keine Mitteilung zu dem Gespräch. Eine bei solchen Treffen übliche gemeinsame Pressekonferenz war ohne Begründung gar nicht erst angesetzt worden.
#freeleopards
Carsten Wettreck: Wenn uns Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, sowie internationales Recht noch irgendetwas Wert sind, sollten wir endlich Leopards, Fuchs und Marder liefern. #freeleopards
Michael K. vor 6 Stunden Nicht immer nach dem “Staat” rufen. Selber aktiv werden. Melden Sie sich in Lwiw bei der Fremdenlegion und verteidigen Sie Ihre ach so geliebten Werte ☝️Carsten Wettreck: Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sind sowohl Aufgaben einer Bürgergesellschaft wie auch staatliche Aufgaben. Sie haben also nicht ganz unrecht.
Nicht um über Menschen Macht auszuüben und sie zu knechten, sondern um ihnen Schutz zu geben, werden Staaten heute als Gemeinschaft verstanden, als Schutzgemeinschaft. Das Schützenswerte in Europa hat Namen, ebendiese: Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.
Staat und Gesellschaft gehören zusammen, nicht erst seit der modernen Soziologie.
Daniel Marwecki – We were wrong
English: I became aware of an article by Daniel Marwecki via twitter. He wrote it at the beginning of the Russian war of aggression, published in English on the Rosa Luxemburg Foundation website. It is probably the clarity of sheer horror.
The title is remarkable, as is the subtitle. It is not an apology, in the usual German sense – hard to digest because morally sour – but the simple statement that the left has been wrong in its political assessment of Russian politics and Russian actions, at least since 2014, as can easily be seen from the war of aggression. This error must lead to consequences. He states that this error in perception would have been unnecessary had one’s eyes been open. Thus, as he sees it, there was a delusion on the part of the left, quite theoretically predisposed and conditional. This in turn, at the expense of morality, freedom and human compassion, has generated a worldview that, unfortunately, it has to be said, in yesterday’s speech on the occasion of his annexations, Putin very ramblingly painted in favor of his third-rate infusion of imperialism. Putin’s imperialism in the ideological short circuit, based on what is already the largest territorial state on earth, wants to fraternize as an anti-colonial power, of all things, with the opinion-making of the masses in the more distant Third World. So yesterday, clearly in intention in his speech. This virally spurs on revanchism worldwide, if it doesn’t drive Putin completely into the wall.
Salbadern von Lars Klingbeil, anlässlich der Annektion Russlands von Gebieten der Ukraine
Lars Klingbeil auf TWITTER am 30.9.2022, nach den ausgerufenen Annektionen Russlands: Die Krim bleibt ukrainisch. Donezk bleibt ukrainisch. Cherson bleibt ukrainisch. Luhansk bleibt ukrainisch. Saporischschja bleibt ukrainisch. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine. #SlavaUkraini
@CWettreck
Angela Merkel in Gosslar zum Verhältnis zu Russland
Altersmilden Beifall, leider gibt es diesen schon. wie man in Gosslar sieht. Und eine vollends weichgespülte nichtssagende Berichterstattung in der WELT dazu noch oben darauf. Frau Merkel darf angesichts der Bedrängnis der Russen in ihrem Angriffskrieg in der Ukraine und angesichts Annektionen sogar an die “Einbindung Russlands in Europa” erinnern. Zynischer und perfider geht es nicht. Schade, dass die WELT Redaktion das so wenig im FOCUS hat.
Cum Ex Scholz in der Kritik: De Masi nennt Kanzler einen „Pinocchio“.
Vollständigen Artikel bei AFPlesen
Scholz in der Kritik: De Masi nennt Kanzler einen „Pinocchio“
Unterdessen wächst bereits wieder die Kritik an Scholz: Der frühere Linke-Finanzexperte Fabio de Masi twitterte noch am Vormittag, der Kanzler sei „ein Pinocchio“: „Er sagt die Unwahrheit. Ich kann dies nachweisen.“ De Masi berief sich auf mehrere Befragungen des Bundestags, bei denen Scholz „sehr präzise Erinnerungslücken“ gezeigt habe. „Trotzdem weiß er immer, was er dabei nicht gemacht hat.“
In dieses Kanzleramt hineingespült…
Die Deutschen haben im Allgemeinen eine solche Vorstellung wie Spitzenämter in Deutschland besetzt werden:
Hanni H. vor 3 TagenScholz – frueher ein ganz strammer Marxist- erinnert an einen Mann der sich vom Dach abstürzt und hofft; auf dem Weg nach unter das Fliegen zu lernen. Der Mann kommt eben aus seiner Haut nicht raus und ist halt in dieses Kanzleramt reingespuelt worden. Leider aber total unfähig und vorbelastet…
Charles Mingus’ Epitaph in der Philharmonie Berlin
– Die Vorstellung findet am Montag, 19. September 2022, um 20.00 Uhr in der Philharmonie Berlin (Großer Saal) statt.
Der geniale Bassist und Jazzkomponist Charles Mingus war schon zu Lebzeiten eine Legende. Mit seinen Bigband-Ensembles brachte er in den 1950er und 1960er Jahren das Bewusstsein kollektiver Improvisation in einem Ausmaß zurück auf die Bühne, wie man es seit der Blütezeit des New-Orleans-Jazz nicht mehr erlebt hatte. Mit seinem Opus magnum „Epitaph“ schuf er eine Art klingende Jazzgeschichte, in der unterschiedlichste Traditionslinien und Stile von Gospel und Dixieland über den Bigband-Swing und Bebop bis hin zum Freejazz zitiert und verarbeitet werden. Zudem ist das zweieinhalbstündige Monumentalwerk für zwei Bigbands und weitere Orchesterinstrumente ein zentraler Vertreter des von Gunther Schuller initiierten „Third Stream“, der mit der Verbindung von Jazz und klassischer Moderne eine neue, genuin amerikanische Musik generieren wollte. Dementsprechend treffen in „Epitaph“ ausgedehnte Jazzimprovisationen immer wieder auf präzise ausnotierte Passagen, in denen Musik von Debussy, Ravel und Strawinsky nachhallen. Aus Anlass von Charles Mingus 100. Geburtstag kommt im Rahmen des Musikfests Berlin „Epitaph“ zu Aufführung – ein Werk, das zehn Jahre nach Mingus’ Tod rekonstruiert und erst 1989 von Gunther Schuller uraufgeführt wurde. In Berlin erklingt die nur mit erheblichem aufführungstechnischem Aufwand zu realisierende Komposition unter der Leitung von Titus Engel. Es spielen Musiker*innen der Big Band der Deutschen Oper Berlin, Studierende des Jazz-Instituts Berlin sowie Stargäste wie der Trompeter Randy Brecker, der im Verlauf seiner langen Karriere auch mit Charles Mingus zusammengearbeitet hat.