Paris, unsere Kleopatra des Westens und der neudeutsch muslimische Spießer

Zivilisiert zu leben reicht nicht. Nun muss das Zivilisatorische doch verteidigt werden.

Wir, die in ihren Augen Unzüchtigen und Lasterhaften, die Fluchtherbergenden der arabischen Welt, werden zum Angriffsziel. Paris, unsere Kleopatra des Westens, von den Orks geschändet.

Wenn am Tag danach in unserer Drogerie Rossmann die Kassiererin mit Kopftuch ihre Meinung durch das aufgesetzte Kopftuch zeigt, und uns dabei vorgaukeln möchte, sie könne so tun, als ob wieder nichts, was mit dem Islam zu tun habe, geschehen wäre, und sie, wenn sie sich die Freiheit nimmt, mit ihrem Kopftuch demonstrativ ihre Religion in die Öffentlichkeit zu tragen, so dabei weiter vorspielen kann, als ob sie unter dem Kopftuch als Person nicht existiere und keinerlei Verantwortung für das, was durch ihre Glaubensbrüder geschieht, träge, solange sie meint, sie könne sich mit ihrer gezeigten Religiosität zu dem Massaker in Paris irgendwie, trotz einem Kopftuch auf dem Kopf, indifferent, also vollständig inhuman verhalten, solange wird sich nichts ändern und ein Massaker auf dem nächsten folgen. Ein Kopftuch ist im Verbund mit einer gesellschaftlichen Weigerung dieser Religionsgemeinschaft, für ein humanes, letztendlich abendländisches Weltbild einzustehen, seit längerem schon kein weltanschaulich neutrales Insignium mehr sondern in den westlichen Metropolen einfach pietätlos.

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