Merkel beweihräuchert sich im Kino
Merkel beweihräuchert sich im Kino, sitzt nicht im Krisenstab. Während die Menschen sich an die Tragflächen hängen und aus der Luft fallen.
Merkel beweihräuchert sich im Kino, sitzt nicht im Krisenstab. Während die Menschen sich an die Tragflächen hängen und aus der Luft fallen.
Es kann, es wird schlimmer kommen.
Manchmal ist eine Kolonisation – wie in Afghanistan durch die Russen, dann durch den Westen geschehen – teuer an Geld, Menschenleben und ausbleibendem “Fortschritt”.
Nüchternheit hält der Westen nicht aus. Hier wurden nur falsche Erwartungen enttäuscht.
Die jetzige Abgabe / der Verlust der Kontrolle hingegen wird heillos sein, unberechenbar, gefährlich und damit die größere Dummheit.
Die unter dem Treiben der Steinzeitmänner lagernden Bodenschätze für die High tech – Zukunft und Gegenwart gehen bald an die Systemkonkurrenz des Westens, an China, Iran und Nordkorea. Norbert Röttgen wird in allen Punkten Recht behalten.
#WOL (Working out loud)
gefunden hier:
https://www.alexander-klier.net/blog/meine-beitrage-im-corporate-blog/
(Observable Work) (Narrating Your Work) und noch ein klein bisschen weiteres Surfen shifted zu:
Agilität….
“wofür Agilität eigentlich gut sein soll? Gerade in den letzten Jahren verändern sich die Rahmenbedingungen, unter denen wir arbeiten, rapide. Dafür gibt es auch einen Begriff und zwar das Akronym “VUKA” (im englischen Original “VUCA”). Die einzelnen Buchstaben stehen für die Begriffe Volatility (Unbeständigkeit), Uncertainty (Unsicherheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit) und beschreiben damit eben genau das Umfeld, in dem wir uns heutzutage mit unserer Arbeit bewegen. Wir können nicht mehr alles hundertprozentig im Voraus planen, weil Veränderungen manchmal unvorhersehbar und schnell passieren, und weil sich manche Situationen als zu komplex und mehrdeutig erweisen, als dass wir sie überblicken könnten. Um unter solchen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben, müssen wir schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren können – wir müssen agil denken und handeln. Und es geht auch nicht nur darum, einfach passiv zu reagieren, sondern aktiv und vorausschauend zu agieren. Deshalb bedeutet “agil” auch nicht gleich “planlos”, (…)
Die Grünen stehen im Wald.
Sie nehmen die Journalisten ins
Funkloch im Wald. Fahrt im Sammelbus.
Es ist Sumpf da. Die Stechmücken
beißen.
Sie sind genervt von den Umständen.
Die Journalisten vergessen ihre Fragen.
Früher hat man an solchen Orten
Erschießungen durchgeführt.
Zukunft und Gegenwart gehen
durcheinander.
Kommentar zu
Hochmut und Doppelmoral Zum Wahlkampf der Grünen.
Seamus vor 15 Minuten fasst es auf den Punkt genau:Die Grünen sind mit dem Zelebrieren eines Klima-Weltrettungs-Hochamt genau da angekommen, wo die katholische Kirche schon seit hunderten Jahren sitzt und ebenfalls glaubt, die stetige Verkleinerung der Gemeinde hätte nichts mit ihr zu tun: In einem Feudalismus mit aristokratischem Anstrich, der immer mehr in eine Kleptokratie übergeht.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus232463845/Wahlkampagne-der-Gruenen-Hochmut-und-Doppelmoral.html#
Hier darf man nach einer Zeitreise vorne mitfahren in der Straßenbahn, einmal die Linie lang, in Leipzig im Jahr 1931.
Reiner L. gibt im Kommentarbereich der Welt folgende Verdeutlichung:
im Erhebungszeitraum des Jahres 2016 wurden in Deutschland pro Jahr
492.000 Krebserkrankungen erkannt und 230.725 Deutsche starben an Krebs.
Das entspricht einer 7 Tage Inzidenz von 11,4 und täglich 632 Todesfällen.
“Diese Blume ist nicht gelb. Sie ist ein Farbiges, Allgemeines. (…) Der Schein des Allgemeinen…”
(Aus der Philosophie des Rechts, den Mitschriften von Vorlesungen von Hegel an der Humboldt Uni.)
Ein Beispiel für Neusprech: Farbige. Das Schlimme daran, der unterdrückte Zorn, die Farbphobie im Farbigen, das Neurotische, der Missbrauch der Nomenklatura des Augenfälligen durch das Establishment. “Farbigkeit” geriert sich in seiner Mehrdeutigkeit nicht unverständlich.
Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.
Voltaire
Palmer räumte am Montag einen Fehler ein, warf Teilen seiner Partei zugleich aber „Ausgrenzung“ vor. „Natürlich wäre es wohl gescheiter gewesen, es gar nicht zu posten“, sagte Palmer der „Bild“-Zeitung.
Kommentare in der Welt:
Stefan B.
Während Palmer das Richtige mit den falschen Worten gesagt hat, verbreiten Habeck und Baerbock ständig Unsinn mit politisch korrekten Worten.
Max Power
Ehrlich gesagt war der Kommentar von Palmer wirklich daneben. Trotzdem hält er seiner Partei damit wie ein Satiriker den Spiegel vor. Palmer wird gecancelt, weil seine Kritik an der Cancel Cultur nicht politisch korrekt war. Cancel Cultur heißt für mich, dass man nicht nur für seinen Kommentar kritisiert wird, sondern seinen Job verliert, öffentlich gebrandmarkt wird, aus der Partei geworfen und jeder, der mal was mit einem zu tun hatte, sich Distanzieren muss. Hierfür gebe ich den Medien auch eine große Mitschuld, die als Quelle und Meinungsbarometer die Reaktionen auf Twitter als Argumentation herziehen. So schafft es eine Minderheit an politischen Extremisten von zuhause aus, ein Mehrheitsgefühl zu erzeugen und der Rest der Bevölkerung schüttelt nur den Kopf.
Ich wusste als Kind nichts mit der Formulierung so richtig anzufangen. Ich fand den Gedanken lustig, ein wenig gefährlich und gruselig zu gleich.
Heute ist es Realität:
Die Regierung, das Parlament, der Bundesrat und der Bundespräsident haben ein Ermächtigungsgesetz für Deutschland unterschrieben.
Inhalt: Alle müssen zu Hause bleiben, denn um 22.00 Uhr werden jetzt jeden Abend die Bürgersteige hochgeklappt.
Der Bürger hat nichts mehr zum Steigen und nichts zum Gehen, nicht einmal die Straße entlang.
In Deutschland verwechselt man alltäglich und praktisch gern die Termen “amtlich” und “wissenschaftlich”. Dies geschieht insbesondere in eine Richtung. Verstanden wird das Amtliche auch letztlich als das Wissenschaftliche.
Es spielt hier weniger das Vertrauen eine Rolle. Zunächst begibt sich durch eine arge Verkürzung der Betrachtung das Amtliche in das Selbstreferenzielle. Was macht, ist in Deutschland, das Amt. Die Gesellschaft selbst kann sich ohne das Amt nicht einmal vorstellen. Die Gesellschaft sieht sich, wenn es nicht um Satire geht, als Behörde. Auch in der Satire geht es meistens um Behördenmentalität.
“Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, mahnte in diesem Zusammenhang, dass die Amerikaner auf den Auslandsmärkten Marktanteile einbüßten, während die Exporte der Euro-Zone wieder gut laufen. „Der Phase-1-Deals mit China, den Trump abgeschlossen hat, ist in der Umsetzung sehr schwierig und irritiert die US-Handelspartner massiv“, sagte er. Das Handelsbilanzdefizit der USA mit China werde zudem weiter steigen, wenn das jüngste Konjunkturpaket der US-Regierung bei den Amerikanern ankommt und sie shoppen gehen.
Jetzt geht es ans Eingemachte.
Dieser ausgezeichnete Beitrag von Bari Weiss in der Welt schenkt einen selten klaren Einblick in die neue Dekadenz der Upper Up Class. Der amerikanische Traum hat sich, wenn man oben angekommen ist, ausgeträumt. Er hat einem klebrigen Substitut Platz gemacht.
“An vielen Elite-Schulen Amerikas werden die Kinder auf das Thema Antirassismus fixiert und lernen, den Kapitalismus zu verachten. Widerspruch dagegen ist gefährlich: Schüler und auch ihre Eltern haben Angst vor sozialer Ächtung. Eine Vor-Ort-Recherche.
In Holland sollen sich in erschreckender Weise die Mutanten vermehren. Sie sprießen wohl wie Tulpen dort.
Vorsorglich haben wir hier eine Lockdown-Verlängerung in Deutschland. Für den deutschen Michel ist das das Beste, gibt es da draußen Probleme. Wenn das Wort “Bürger” tatsächlich von “Burg” kommt (Rahim Taghizadegan, s.u.), so kristallisiert unser Zuhause eine neue Form der Bürgerlichkeit heraus: My home is my castle – und mein Office! Beides bildet zusammen ein Knäuel von verwunderlichen Feedback-Schleifen. Wir sollen alle zu Hause bleiben und steuern hier unser Arbeitsleben. Das Arbeitsleben verschwand in der Digitalität und platziert sich als unsichtbarer Elefant in der eigenen Wohnung.
Johann Michael Möller zum Buch von Adeida Assmann “Wiedererfindung der Nation”.11.02.2021, 05.30 Uhr
https://www.nzz.ch/feuilleton/deutschland-braucht-dringend-eine-idee-von-sich-ld.1600621
Interessanter Kommentar. Das Buch habe ich noch nicht gelesen, muss man wohl aber gelesen haben.
Zitat:
Die Zweifel an der schönen, neuen und von allen historischen Schlacken befreiten Welt sind grösser geworden, die Verlustraten unübersehbar. Der Blick geht plötzlich wieder zurück, und er fällt nicht ganz grundlos auf die Nation und die Möglichkeit ihrer Wiedererfindung.
Der Data Journalist Matthias Janson erläutert das wie folgt:
Ältere Bundesbürger sind von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Zahlen des Robert Koch-Institus (RKI) zeigt, sind rund 89 Prozent der Personen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben sind, zum Zeitpunkt des Todes älter als 69 Jahre gewesen. Den höchsten Anteil an allen Todesfällen seit Beginn der Pandemie gibt es mit 46,8 Prozent in der Altersgruppe von 80 bis 89 Jahren. Der Anteil der Todesfälle in der Altersspanne von 0 bis 49 Jahren beträgt lediglich 0,8 Prozent.
bis Ende 2019: Gold läuft in den Steigerungen tatsächlich absolut besser als Dow Jones. Gold und Dow Jones Performance in einer Chart seit der Aufhebung des offiziellen Goldstandards durch Richard Nixon:
Quelle: https://www.goldsilbershop.de/goldpreis.html – Quelle Thomson Reuters; LBMA/ Grafik: Solit
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis#/media/Datei:Gold-nominal-constant-usd.svg – Von Codehydro (Alexander Zhikun He) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26349821
Aus Sicht der Virologin könnten niemals genügend Menschen geimpft werden, „bevor die Mutanten durchschlagen“. Dieser Wettlauf sei längst verloren. „Alles andere entspringt Wunschdenken, genährt von falschen Versprechungen einiger Politiker. Der Impfstoff ist zwar da, die Produktion läuft, aber es wird dauern, bis alle ihn bekommen. Das Impfen wird uns erst aus der Pandemie befreien, wenn sie weltweit abflaut. Corona wird uns 2022 noch beschäftigen – wahrscheinlich darüber hinaus“, sagte Brinkmann.