Indoktrination und der vermurkste Begriff des Framing der Elisabeth Wehling

Propaganda wird niemals sterben.
Kluge Menschen müssen sich darüber klar werden, dass Propaganda
das moderne Instrument ist, mit dem sie für konstruktive Ziele
kämpfen können, und das ihnen hilft, Ordnung ins Chaos zu bringen.

(Propaganda. Die Kunst der Public Relations.
Copyright 1928 und 1955, Edward Bernays. Seite 133. Orange press, 2007)

 

Gerade politische Parteien wie die Grünen entdecken aktuell ihren Machtzuwachs aus erlebbarem Ereignis und Programm. Sie erkennen wie ihnen die Oberflächen von Framing zulächeln können. Ein Sieg durch die Institutionen wie in den Hölzern des Hambacher Forsts reicht nicht. Macht muss heutzutage lächeln, siehe den ewig lächelnden Pandabär Xi Jinping.

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Erwiderung zu Prof. Dr. Johannes Heinrichs in der Flüchtlingsfrage

Antwort auf “Kulturelle Solidarität – der unerkannte Kern des Migrationsproblems”, erschienen in “Aufklärung und Kritik” 1/2016.

Eine gute Philosophie käut nicht wieder, erkennt Neues. Philosophie erweist diesem R e s p e k t und stellt sich mit dem Vorgefundenen in seiner Verfassung in Frage. Das bisher Unbekannte bleibt sonst weiterhin d u n k e l.

Vor diesem D u n k e l b l e i b e n wäre sonst natürlich alles schon einmal Gedachte sehr erhellend.

Nicht einmal so welt- und gefühlsbewegende Ereignisse wie der europäische Neuadvent des Flüchtlingsstroms – die neue Mobilität der Zivilisten, des weltweiten Lumpenproletariats – die vulgär, ohne ein Hinterfragen der Realität, schmälernd als Flüchtlinge gekennzeichnet werden, führen zu Rissen oder neuen Schlüssen oder einem Umsturz im Elfenbeinturm. Johannes Heinrichs ist da leider keine lobenswerte Ausnahme. Seit Jahren stellt er andere von oben herab in die dumme Ecke (u.a. Jürgen Habermas). Dann beginnt er wieder sein System zum tausendsten Mal als das im Menschlichen alles wohl und passend Erklärende auszudeklarieren.

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