Israel’s response to the ongoing Iranian uprisings (ask Grok)

The world expected more from Israel; why hasn’t Israel already begun to intervene militarily? Israel’s response to the ongoing Iranian uprisings, which erupted in late December 2025 and have escalated into widespread anti-regime protests, has indeed been notably restrained, with no signs of military intervention as of January 19, 2026. While some international observers and commentators may have anticipated a more aggressive stance from Israel—given its long-standing view of the Iranian regime as an existential threat—several strategic, political, and practical factors explain this caution. These insights draw from recent analyses and statements from Israeli officials, think tanks, and media. Strategic Restraint to Avoid BackfiringA key reason for Israel’s non-intervention is the belief that overt military or public involvement could undermine the protests rather than aid them. Israeli leaders, including Prime Minister Benjamin Netanyahu, have calculated that any visible Israeli action might allow the Iranian regime to portray the uprisings as externally orchestrated, potentially unifying Iranians against a perceived foreign enemy and justifying harsher crackdowns. timesofisrael.com +4

This concern is rooted in historical patterns: Past Iranian protests (e.g., in 2009, 2019, and 2022) were often framed by Tehran as plots by Israel or the U.S., which helped the regime rally support and intensify repression. Netanyahu has reportedly instructed cabinet ministers to remain silent on the issue, limiting official comments to brief expressions of solidarity with protesters.

atlanticcouncil.org +1

This “silence as strategy” aims to prevent escalation into a broader regional conflict, allowing internal dynamics—driven by economic collapse, inflation, and public disillusionment—to potentially destabilize the regime without external interference.

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Deutschland ist reif für den Autoritarismus

Germany is ripe for authoritarianism. The tax increases help along this path. Tax increases are nothing but a political indictment.

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Wollen wir Europäer Israel Vorschriften machen?

Ich frage mich, warum wollen wir Europäer Israel Vorschriften machen? Wir brauchen Israel als Partner für unseren Raketenschutzschirm, den wir nicht haben; wir sind angewiesen auf ihre Geheimdienstinformationen. Wissen wir besser, wie man sich auf einen solchen Nachbarn vorbereitet?

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Annektion #Israel #Jordanland #Gaza

Wenn Staaten, die Massaker anrichten und von einer Terrororganisation geführt werden; auf Zuruf des "humanistischen" Westens ausgerufen werden, kann auch vor Ort annektiert werden. #Israel #Jordanland #Gaza

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Macron und der Niedriggang

Frankreichs Anerkennungsmalheur. Fakt ist: Frankreich und damit ein wesentlicher Teil Europas knickt vor Gewalt ein und macht Zugeständnisse. Putin wird die Anerkennung von einem neuen Staat und einem fiktiven Volk und mit einer fiktiven Landkarte freuen. Gerade, wenn diese Umfallerstrategie initiativ aus Europa kommt und geringstenfalls nihilistisch ist. Gerade; wenn der Auslöser ein Massaker war und ein Restbestand aus einer politischen Geiselnahme.

So schafft man genehme Satelliten.

Wer einer Ansammlung von Menschen einen Staat zuspricht, die zu Mord und Totschlag seit Jahrzehnten erziehen, wird was erreichen? Mord und Totschlag, staatlich legitimiert.

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PALAESTINA ex Monumentis veteribus illustrata – Hadriani Relandi

Emrah Erken @AtticusJazz schreibt wieder einmal einen bemerkenswerten Tweet auf Twitter (x). Ich zitiere:

Unten ( Titelbild, Anmerkung von mir) ist die Frontseite des im Jahr 1714 in Utrecht erschienen Werkes «Palaestina ex monumentis veteribus Illustrata» zu sehen. Der Autor Adrian Reland (1676-1718), niederländischer Orientalist, wurde in Ryp geboren, studierte in Utrecht und Leiden und war Professor für orientalische Sprachen in Harderwijk (1699) und Utrecht (1701).

Wichtige Feststellungen (auch über #Gaza):

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INSTANT Geschichtsunterricht in Sachen Israel bzw. Palästina

Für einen INSTANT Geschichtsunterricht in Sachen Israel bzw. Palästina gebe ich im folgenden zwei längere Tweets von SimplyTheBest @SimplyonWorld vom 7. Oktober 2023 wieder und der Folge-Tweet:

Weil es sich aktuell gerade wieder um #Israel, #Hamas, #Hizbollah und den Islamischen #Djihad handelt, habe ich gedacht, vielleicht ein wenig in die Geschichte Israels einzutauchen.

Zur Vorgeschichte des Landes Israel.

Ein allgemeines Missverständnis lautet, dass die Juden, die nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in #Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. von den Römern vertrieben und in die Diaspora gedrängt worden waren, nach 1800 Jahren plötzlich wieder nach #Palästina zurückkehrten und Anspruch auf ihr Land erhoben. In Wahrheit hat das jüdische Volk die Bindung an seine historische Heimat über 3700 Jahre hinweg bewahrt. Zu dieser Bindung gehört die Nationalsprache und eine eigenständige Kultur.

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