Lineares Zeitempfinden

Stets kommt die Angst im sich trainierenden Bewußtsein vor der Wahrnehmung der Zeitlichkeit. Unser kollektives, lineares Zeitempfinden ist ein Doppeltes: herdenhafte Übersprunghandlung und Ersatz”befriedigung”, die nichts so richtig hilft.

Die nicht linear wahrgenommene Dimension des Räumlichen gleichlaufend in seinen den Sinnen und der Vorstellung möglichem Maximum “korrigierend”, obwohl Äpfel mit Birnen verwechselnd, hinzuzudenken, hilft dagegen etwas diese ungesunde Verengung in der Herde von Punkt zu Punkt zu mildern durch eine ausreichende Kugel, die sich um die Empfindung bildet. Eine Rätsels Lösung ist es allerdings nicht. Das Leben bleibt sehr dünnhäutig und darin kann es seine Eleganz nie loswerden, seine Kunst, bis es sich aushaucht.

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Erwiderung zu Prof. Dr. Johannes Heinrichs in der Flüchtlingsfrage

Antwort eines Abtrünnigen auf “Kulturelle Solidarität – der unerkannte Kern des Migrationsproblems”, erschienen in “Aufklärung und Kritik” 1/2016.

Eine gute Philosophie käut nicht wieder, erkennt Neues. Philosophie erweist diesem R e s p e k t. Sie stellt sich mit dem Vorgefundenen in seiner Verfassung in Frage. Das bisher Unbekannte bleibt sonst weiterhin d u n k e l.

Vor diesem D u n k e l b l e i b e n wäre sonst natürlich alles schon einmal Gedachte sehr erhellend.

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